Hausbesuchspraxis

Ken­nen­ler­nen

Wenn ich mei­ne Patienten/Klienten zuhau­se besu­che und beson­ders die ers­te Ana­mne­se im eige­nen Lebens­um­feld statt­fin­det, habe ich die Chan­ce, wesent­lich mehr von Ihnen zu erfah­ren, als wenn sie in mei­ne Pra­xis kom­men. Vie­le Men­schen ver­un­si­chert die Situa­ti­on, in unbe­kann­ten Räu­men einer unbe­kann­ten Per­son gegen­über zu sit­zen. Gera­de Kin­der ver­hal­ten sich in ihrem gewohn­ten Umfeld viel natür­li­cher und unge­hemm­ter als z.B. beim Arzt.

Frei­heit von öko­no­mi­schen Zwängen

Mei­ne Ent­schei­dung gegen eige­ne Pra­xis­räu­me ist auch eine Ent­schei­dung für die Frei­heit von öko­no­mi­schen Zwän­gen. Es ist mir wich­tig, mir aus­rei­chend Zeit für die Aus­ein­an­der­set­zung mit den per­sön­li­chen The­men zu neh­men, die Sie mit­brin­gen. Wirt­schaft­lich­keit soll hier­bei kei­ne Rol­le spie­len dürfen.

Zuhau­se oder draußen

Da es aus homöo­pa­thi­scher Sicht immer dar­um geht, mög­lichst genau zu erfas­sen, wer die­ser Mensch ist, wahr­zu­neh­men, was ihn aus­macht, habe ich mich bei mei­ner Arbeit für eine Haus­be­suchs­pra­xis ent­schie­den. Das bedeu­tet, ich kom­me im Nor­mal­fall zu Ihnen nach­hau­se oder dort­hin, wo es für Sie am prak­tischs­ten ist oder – wie aktu­ell viel­leicht rele­vant – Ihnen am sichers­ten erscheint, also even­tu­ell drau­ßen. Fol­ge­ter­mi­ne kön­nen bei Bedarf auch mal via Sky­pe oder Zoom stattfinden.