Zwei Wege, die Sie mit mir gehen können:

Ver­bes­se­rung  Ihrer Lebens­qua­li­tät und kör­per­li­cher Sym­pto­me
mit Hil­fe der klas­si­schen Homöopathie

Beglei­tung per­sön­li­cher Ver­än­de­run­gen
durch Gesprächs­the­ra­pie

Ein lan­ger Winter

Die meis­ten von uns kön­nen die Dis­kus­sio­nen um Inzi­den­zen, 2G/3G-Maß­nah­men nicht mehr hören. Ängs­te und der Wunsch, dass die Wucht der Pan­de­mie end­lich nach­las­sen möge, wir­ken an grau­en Tagen ziem­lich bedrü­ckend. Kön­nen wir es trotz­dem schaf­fen, zuver­sicht­lich zu sein? Könn­te uns Omi­kron gar von der Pan­de­mie in eine all­tags­taug­li­che Ende­mie füh­ren, wie man­che Wis­sen­schaft­ler es für mög­lich halten?


Kraft tan­ken

Ohne die glo­ba­le Kri­se klein zu reden, dür­fen wir uns dar­in üben, den Blick zu heben und auch schö­ne Din­ge wie­der ins Auge fas­sen: anre­gen­de Gesprä­che mit Freun­den, ein berei­chern­des Buch lesen, der Nach­ba­rin unge­fragt ein Stück Kuchen vor­bei­brin­gen oder einen lan­gen Spa­zier­gang an der fri­schen Luft machen. Kraft tan­ken durch Din­ge, die uns gut tun. Was brau­chen Sie, um sich bes­ser zu fühlen?


Ein­an­der zuhören

Sich den tren­nen­den Ten­den­zen inner­halb der Gesell­schaft, Fami­lie oder zwi­schen Freun­den aktiv ent­ge­gen­zu­stel­len, kann man als span­nen­de Her­aus­for­de­rung anneh­men. Der ande­ren Sei­te bewusst zuzu­hö­ren, obwohl oder gera­de weil sie eine ande­re Mei­nung hat, sich in Ande­re hin­ein­zu­ver­set­zen, obwohl man ihre Ansich­ten nicht teilt.

Brü­cken bau­en
Ich wün­sche mir, dass wir uns an die mensch­li­che Fähig­keit des Mit­ge­fühls erin­nern und wie­der Brü­cken zuein­an­der bau­en, um dann gemein­sam gestärkt aus die­ser Zeit her­vor­zu­ge­hen. In die­sem Sin­ne, geben Sie auf sich und Ande­re acht und blei­ben Sie gesund!    Janu­ar 2022